Kontakt  |  Datenschutz  | Impressum  |  AGB

Youtube      linkedinfacebooktwitterInstagramfacebook


Diagnostik Uro-Bot.de

Noch Fragen?

Verfügbare Leistungen


Ambulante Operationen

Inzwischen lassen sich Dank modernster Gerätschaften und neuer Technologien eine Vielzahl von Eingriffen auch ambulant durchführen. Bitte beachten Sie, dass dafür nicht alle Patienten geeignet sind! Sprechen Sie uns einfach an!

Weitere Informationen erhalten Sie nachfolgend durch Klick auf  die jeweilige Überschrift oder auf den Pfeil.

  • Botox Injektion in die Harnblase

    Bei diesem Eingriff wird üblicherweise in Allgemeinnarkose an verschiedenen Stellen in der Harnblase eine kleine Menge des Nervengiftes Botulinumtoxin in die Blasenmuskulatur gespritzt. Dadurch wird eine Reduktion des Harndrangs erreicht. Überlicherweise wird der Eingriff bei Patienten mit sehr häufigem Wasserlassen (Pollakisurie) infolge einer Überempfindlichkeit (Reizblase, Urgency) der Harnblase durchgeführt. 

  • Harnröhrenschlitzung - Urethrotomie

    Eine Harnröhrenenge (Striuktur) kann durch eine Vielzahl von Gründen entstehen - am häufigsten ist allerdings der Zustand nach einer früheren Katheterisierung. 

    Bei der Urethrotomie wird mit einem scharfen Messer endoskopisch die Harnröhrenenge unter Sicht (Sichturethrotomie nach Sachse) oder blind (<otis-Urethrotomie) eingeschnitten und damit erweitert.#

    Der Eingriff wird überlicherweise in Allgemeinnarkose durchgeführt.

  • Hodenfreilegung und/oder Hodenentfernung

    Eine Hodenfreilegung wird in der Regel bei Tumorverdacht im Hoden durchgeführt. Der Eingriff erfolgt in Narkose über einen kleinen Schnitt im Bereich der Leiste. Der Hoden kann dann aus dem Hodensack hervorgeholt und untersucht werden.

    Der Operateur entscheidet dann während der Operation, ob der Hoden vollständig entfernt werden muss, oder ob ev. nur der Tumor selbst entfernt wird. 

  • MRT-Fusionsbiopsie der Prostata

    Bei der MRT Fusionsbiopsie wird die moderne Schnittbildgebung (Magnetresonanztomographie, MRT) mit der Ultraschallbildgebung kombiniert. So lassen sich in der MRT Bildgebung auffällige und krebsverdächtige Areale eines Prostatakarzinoms viel besser erkennen, als in der klassischen Ultraschalluntersuchung. 

  • Pyelolitholapaxie - Nierensteinentfernung

    Bei der Pyelolitholapaxie (PLP) handelt es sich um eine endoskopische Steinentfernung mit in der Regel flexiblen Videoinstrumenten, welche zumeist über einen sog. Schleuse, auch Ureteral Access Sheath gennant, bis in das Nierenbeckenklechsystem eingeführt werden.

  • Ureterolitholapaxie - Harnleitersteinentfernung

    Dabei handelt es sich um die endoskopische Entfernung von Harnleitersteinen mit ultradünnen Instrumenten. Bei diesem Eingriff wird in Narkose in den Harnleiter gespiegelt und der Stein mit einem kleinen Körbchen entfernt - ist der Stein dafür zu groß, kann dieser mit einem Holmium Laser zerkleinert werden. 

    Üblicherweise wird im Anschluss an einen solchen Eingriff eine dünne Kunststoffröhre, sog. DJ-Katheter, eingelegt. Dieser auch als Schiene bezeichnete Kunststoffröhre verbleibt für kurze Zeit und kann entweder an einem Faden direkt am nächsten Tag wieder entfernt werden, oder muss später durch eine Blasenspiegelung entfernt werden.

  • Spermatozelen Entfernung

    Bei diesem Eingriff in Narkose wird eine in der Regel kleine zystische Struktur im Bereich des Nebenhodens entfernt.

  • Sterilisation - Vasektomie

    Bei der Sterilisation des Mannes wird über zwei kleine Schnitte der Samenleiter im Bereich des Hodensacks herausgeholt und durchtrennt - dazu wird in der Regel ein ca. 1cm langes Segment des Samenleiters herausgetrennt.

    Der Eingriff kann in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) oder auch in Narkose durchgeführt werden.

  • Wasserbruch (Hydrozele) Operation

    Bei diesem Eingriff in Narkose wird über einen Schnitt im Bereich des Hodensacks der Inhalt freigelegt und die wasserbildende Schicht abgetragen  - es gibt verschiedene Methoden, wobei die Operation nach von Bergmann die am häufigsten durchgeführte Technik ist. Dabei wird die wasserbildende Schicht komplett am Ansatz des Hodens abgetragen und vernäht. Dadurch sind Rezidive (Wiederkehren der Erkrankung) selten.

Labordiagnostik

Kleines und großen Blutbild
Elektrolyte
Harnpflichtige Substanzen
Leberwerte
CRP
Blutfettwerte
HbA1c
Tumormarker
Urinsediment
Urinzytologie
 

Ultraschalldiagnostik

Transrektaler hochauflösender Ultraschall in drei Ebenen der Prostata
Ultraschall der Bauch- und Beckenorgane
Ultraschall der Gefäße
Ultraschall der urologischen Organe und des äußeren Genitales

Prostatabiopsie

Transrektale ultraschallgeführte Biopsie
MRT-fusionierte transperineale Biospie

Diagnostik über externe Partner

Pathologie/Histologie
Immunhistochemie
Röntgendiagnostik
Computertomographie
PET-Computertomographie
Kernspintomographie
Knochenszinigraphie